Stempeln per Handy
Jeder stempelt sich mit dem eigenen Handy ein und aus. Pausen werden nach fester Vorgabe automatisch abgezogen.
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Fallstudie
Der All-In Kiosk in Hamburg ist unser eigener Betrieb — und der erste, für den wir gebaut haben. Genau deshalb können wir hier offen erzählen, was vorher war und was sich geändert hat.
In Stufen: erst das, was am meisten Zeit fraß — dann der Rest.
Jeder stempelt sich mit dem eigenen Handy ein und aus. Pausen werden nach fester Vorgabe automatisch abgezogen.
Stunden mal Stundenlohn, pro Monat und Mitarbeiter, inklusive Übersicht über bereits Ausgezahltes.
Was jemand aus dem Laden nimmt, wird eingetragen, mit Preisen bewertet und vom Lohn verrechnet.
Schichten planen und veröffentlichen. Jeder sieht seinen Plan, ohne nachzufragen.
Was zu erledigen ist, wird abgehakt — die nächste Schicht sieht sofort, was offen blieb.
Belege und Z-Bons werden fotografiert und automatisch ausgelesen, statt in der Schublade zu landen.
Kein Konzept — läuft bereits
Das Entscheidende an dieser Fallstudie: Wir haben das System nicht für einen Kunden gebaut und dann gehofft, dass es passt. Wir haben es für unseren eigenen Kiosk gebaut, weil uns der Papierkram jeden Monat zwei Abende gekostet hat. Erst als es sich im Alltag bewährt hatte, haben wir angefangen, es anderen anzubieten.
Der erste nutzbare Baustein — die Zeiterfassung — stand nach wenigen Wochen. Alles Weitere kam nach und nach dazu, während der Laden normal weiterlief. Genau so gehen wir auch bei Kunden vor.
Kaum. Ein- und Ausstempeln sind zwei Klicks auf dem eigenen Handy. Die Oberfläche ist auf Deutsch und folgt dem, was im Laden ohnehin passiert.
Die Lohnabrechnung. Vorher zwei Abende im Monat mit Zetteln und Taschenrechner, heute ein Blick auf die Monatsübersicht. Der zweitgrößte: dass niemand mehr nachfragen muss, wann er arbeitet.
Die Bausteine ja, die Details nicht eins zu eins — jeder Betrieb tickt anders. Genau deshalb bauen wir maßgeschneidert statt Software von der Stange.
Kostenlos und unverbindlich. Danach weißt du, was möglich ist — und was es ungefähr kostet.