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Für Kiosk & Späti

Kiosk-Software, geschrieben im eigenen Kiosk

Kein Programm, das jemand am Schreibtisch erdacht hat. Unser Gründer betreibt selbst einen Kiosk in Hamburg — und hat gebaut, was dort jeden Tag gefehlt hat.

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Aus Hamburg · Weidestraße 134 16+ Betriebe begleitet Läuft täglich in echten Betrieben

Der Alltag im Kiosk

  • Aushilfen schreiben ihre Stunden auf einen Zettel — oder auch nicht.
  • Am Monatsende sitzt du zwei Abende an der Lohnabrechnung.
  • Wer sich was aus dem Regal nimmt, weiß am Ende keiner mehr genau.
  • Der Dienstplan hängt an der Tür und ist ständig veraltet.
  • Belege und Z-Bons sammeln sich, bis niemand mehr durchblickt.

Was das System übernimmt

Genau die Dinge, die im Kiosk wirklich Zeit fressen — nicht mehr und nicht weniger.

1

Stempeln per Handy

Jeder Mitarbeiter stempelt sich mit dem eigenen Handy ein und aus. Pausen werden nach Vorgabe automatisch berücksichtigt.

2

Lohn automatisch

Stunden mal Stundenlohn, Monat für Monat — inklusive Übersicht, was schon ausgezahlt wurde.

3

Entnahmen erfassen

Was sich ein Mitarbeiter aus dem Laden nimmt, wird eingetragen und am Monatsende sauber vom Lohn abgezogen.

4

Dienstplan

Schichten planen und veröffentlichen. Jeder sieht seinen Plan auf dem Handy.

5

Aufgaben pro Schicht

Was zu tun ist, wird abgehakt — die nächste Schicht sieht, was offen blieb.

6

Tagesabschluss & Belege

Z-Bon und Belege per Foto erfassen, Monatsberichte auf Knopfdruck.

Warum Orbexia

Kein Konzept — läuft bereits

Dieses System läuft nicht in einer Testumgebung, sondern im All-In Kiosk in Hamburg — jeden Tag, mit echten Mitarbeitern und echten Löhnen. Wir haben es gebaut, weil wir es selbst gebraucht haben. Angeboten haben wir es erst, als es sich im Alltag bewährt hatte.

Häufige Fragen

Brauche ich dafür neue Geräte?

Nein. Es läuft im Browser auf jedem Handy, Tablet oder Rechner, den du schon hast.

Ersetzt das meine Kasse?

Nein. Das System kümmert sich um Personal, Zeiten, Entnahmen und Abrechnung. Deine Kasse bleibt deine Kasse — den Tagesabschluss kannst du aber darüber erfassen.

Was ist mit dem Datenschutz bei Arbeitszeiten?

Arbeitszeiten sind personenbezogene Daten. Jeder Mitarbeiter sieht nur die eigenen, alles liegt zugriffsgeschützt auf Servern in der EU, und Nachweise bleiben so lange gespeichert, wie sie aufbewahrt werden müssen.

Ich habe nur zwei Aushilfen — lohnt sich das?

Rechne es in Stunden: Wenn du im Monat drei Stunden mit Zetteln und Lohnrechnerei verbringst, sind das im Jahr über 35 Stunden. Ob sich das lohnt, sagen wir dir ehrlich im Erstgespräch — auch wenn die Antwort mal nein ist.

Kann ich später mehr Funktionen dazunehmen?

Ja, genau dafür ist es gebaut. Du fängst mit dem an, was am meisten nervt, und nimmst dazu, was sich als Nächstes lohnt.

Lass uns 20 Minuten über deinen Betrieb reden.

Kostenlos und unverbindlich. Danach weißt du, was möglich ist — und was es ungefähr kostet.